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Tutanchamun Grabkammer



"Tutanchamun Grabkammer"

Ein Triptychon zum Thema
Gold und Vergangenheit











Die Grabkammer des Tutanchamun
   
Als Beispiel für die Verwendung von Gold als Grabbeigabe. Geraubt von eventim.de. Das Copyright liegt bei "Semmel Concerts GmbH".
Wenn man bedenkt, dass Tutanchamun ein junger, politisch unbedeutender Pharao war und seine (goldenen) Grabbeigaben von Grabräubern weitgehend verschont geblieben sind, und dann weiter auf die geplünderten Gräber der mächtigeren Pharaonen reflektiert, stellt sich die Frage welche Mengen "Grabgold" wohl verschwunden bleiben und welchen Weg dieses "Grabraub Gold" wohl genommen hat - in welcher Form sich dieses Gold heute zeigt...
   
Das Gold als Grabbeigabe ist den Toten und ihrem Leben nach dem Tod gewidmet. Es wurde der sichtbaren Welt entzogen um eine transzendente Aufgabe zu erfüllen.
 
Grabräuber und Wissenschaftler sind gleichermassen auf der Suche nach diesem "Gold für die andere Welt". Ihre Intentionen sind natürlich gegensätzlich. Oder? Für die Grabräuber ist das "Geld" die treibende Kraft und für die Historiker ist es das historische Erbe, dass "Wissen schafft". Wie weit sind sich die Kräfte von Geld und Wissenschaft fremd oder nahe? - Dem Gold ist es einerlei...
Die bisher gefundene, älteste Gold-Grabbeigabe wird als Bildinhalt für das Mittelfeld dienen. Es zeigt ein Grab der Warna Kultur und stammt aus einem Zeitraum zwischen 4.600 - 4.200 Jahren vor Chr.
   
Konzeptuell, mit der Zahl des Sozialen Goldes "27" und der Zahl des elementaren Goldes "79", grafisch reduziert, ergibt sich für die drei Schutzgläser der goldenen Bodenfelder, nach deren Deinstallation und Aufrichtung, nun folgendes Bild:
   
Grabkammer des Tutanchamun 
(Das Weiss wird im Wandobjekt zu Gold)

Tutanchamun Grabbeigabe Detail 
(Detail in Originalgrösse)
 

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